about

Das preisgekrönte Duo Le Bang Bang hat in der deutschen Musiklandschaft für reichlich Furore gesorgt und wurde vom Magazin „Elle“ zur „1. Liga von München“ gekürt. In der Tat haben Stefanie Boltz und Sven Faller seit ihrem Debut 2011 hinreichend bewiesen, dass es nicht mehr als eine Stimme und einen Bass braucht, um ein spannendes Programm zu zaubern, das es mit der Dynamik und dem Farbenreichtum eines philharmonischen Orchesters aufnehmen kann. Mit der weiten Spannbreite ihrer Ausdrucksmöglichkeiten meistern sie die Wucht und epische Breite von Nirvana oder Radiohead ebenso mühelos wie die knisternden Zwischentöne der Musik von Michele Legrand oder Billie Holiday.

„Ein echter Knaller. Bang!“

BAYERISCHER RUNDFUNK


„Frech & unkonventionell. Virtuos und ideenreich. Einfach genial!“

JAZZPODIUM


„Boltz und Faller wissen, wie man Spannung erzeugt, und sie schaffen es auch, den Spannungsbogen einen ganzen Abend zu halten“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


„Es knisterte und vibrierte.“

SÜDWEST PRESSE


„Fantasievolle, poetische Arrangements und eine Vielfalt formaler und musikalischer Gestaltung, über das sie mit großer Souveränität verfügen.“

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG


„Unnachahmlich und einzigartig.“

ALLGEMEINE ZEITUNG


„Der voluminöse Basston ist ebenso imponierend wie die erstaunliche Vielseitigkeit und Flexibilität der Gesangsstimme.“

JAZZTHETIK


„Einer der seltenen, erhebenden Augenblicke: Das Konzert von Le Bang Bang!“

TROSTBERGER


„So leidenschaftlich, virtuos und kreativ!“

MÜNCHNER MERKUR


„Ein stimmiger Reigen an kleinen Pretiosen von welchen man keine Sekunde missen möchte.“

JAZZZEITUNG


„Mutig und sehr gelungen!“

IN MÜNCHEN


„Aufregend einfach“

AUGSBURGER ALLGEMEINE


„Die musikalische Palette ist verblüffend!“

DACHAUER


„mit Einfallsreichtum, Hingabe und knisternder Spannung. Großartig!“

LICHTUNG

Bei LE BANG BANG ist die minimalistische Besetzung mit Stimme und Kontrabass komplett. Stefanie Boltz breitet mit ihrer weiten Stimme eine erstaunliche Farbpalette aus. Sie shoutet soulig, haucht und flüstert, improvisiert mit Text und Sounds. Ihren Ausdrucksreichtum stellt sie dabei ganz in den Dienst der jeweiligen Song-Geschichte. Sven Faller verwandelt den Bass in ein Orchester, trommelt virtuos, streicht elegisch oder verwendet elektronische Effektgeräte. Verblüffend schnell wechselt er zwischen groovendem Fundament und lyrisch-melodischem Kontrapunkt. Ein hoch-musikalisches Zwiegespräch ohne stilistische Vorbehalte.

foto: Stella Boda

foto: Ralf Dombrowski